Wandtattoos kennt fast jeder, vom Schriftzug über dem Sofa bis zum Schmetterling im Kinderzimmer. Für manche Wände sind sie genau richtig. Hier sehen Sie, wo sie an Grenzen stoßen und wann ein Wanddruck die bessere Wahl ist.
1Motiv und Größe

Klassische Wandtattoos werden aus Folie geschnitten und eignen sich vor allem für Schriftzüge, Silhouetten und klare Formen. Große Motive bestehen aus mehreren Teilen. Ein Wanddruck zeigt auch Fotos, feine Details und Farbverläufe und kann so groß werden wie die Wand.
2Untergrund
Folie haftet am besten auf glatten, sauberen Wänden. Auf Putz, Raufaser oder Beton hält sie schlecht und kann Blasen werfen. Ein Wanddruck geht auf fast jeden Untergrund.
3Selbst machen
Ein Wandtattoo kleben Sie selbst an, mit etwas Geduld und ohne Werkzeug. Ein Wanddruck wird vor Ort von uns gedruckt, ohne Abkleben und ohne Schablonen.
4Haltbarkeit im Alltag
Bei Folie können sich Ecken und Kanten mit der Zeit lösen, besonders bei Wärme oder Feuchtigkeit. Unsere Drucke sind kratz-, abrieb- und wasserfest.
5Entfernen und Wechseln
Ein Wandtattoo wird abgezogen, dabei kann Farbe mitkommen oder Kleber zurückbleiben. Ein Wanddruck wird überstrichen, danach ist die Wand wieder frei.
6Kosten
Ein Wandtattoo von der Stange ist meist günstiger. Ein Wanddruck kostet mehr, dafür bekommen Sie Ihr Wunschmotiv in jeder Größe. Was Ihre Wand kostet, hängt von Fläche und Untergrund ab. Sie erhalten ein persönliches, kostenloses Angebot.
Wann was besser passt
Wandtattoo passt, wenn: Sie einen Schriftzug oder eine einfache Form möchten, die Wand glatt ist und Sie gern selbst kleben.
Wanddruck passt, wenn: ein Foto, viele Farben oder eine große Fläche gefragt sind, die Wand rau ist oder sich nichts lösen soll.
Kinderzimmer: Wandtattoos lassen sich schnell tauschen, wenn sich die Vorlieben ändern. Ein Wanddruck ist robuster und wird später einfach überstrichen.
Gewerbe: Für Logos und Beschriftungen im Büro gehen beide Wege. Bei großen Flächen und Fotos spielt der Wanddruck seine Stärke aus.

